Buch „Rich Dad, Poor Dad“ – Zusammenfassung

Das Buch „Rich Dad, Poor Dad“ vom bekannten und anerkannten Author Robert Kiyosaki basiert auf seinem eigenen Leben. Er beschreibt darin die deutlich unterschiedlichen Ansichten seiner beiden „Väter“. Einer von ihnen ist arm, der andere reich. Was er von Beiden lernen konnte beschreibt er in diesem Buch.

Das Buch beginnt an dem Zeitpunkt als er 9 Jahre alt war und sich die Frage stellte: Wie wird man reich. Sein Vater meinte: „Er solle doch seinen Kopf dazu benutzen“. Da ihm sein eigener Vater also nicht weiterhelfen konnte wandte er sich an den Vater seines Kumpels. Anhand beider Männer erklärt Kiyosaki die Kluft zwischen arm und reich.

Im Mittelpunkt des Buches stehen auch die Betrachtung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten. Es geht also auch darum was man im Leben braucht. Entweder man nutzt sein Geld für Autos oder Konsumkredite oder Wertpapiere und Immobilien. Sein Rat ist es „Das Geld für sich arbeiten zu lassen“ und nicht nur einem 9 to 5 Job nachzugehen. Damit ist man für immer limitiert und kann niemals einen höheren Lebensstandard erreichen. Er bemängelt, dass der Umgang mit Geld nicht in der Schule gelehrt wird. Damit eignen sich Kinder die Angewohnheiten der Eltern an. Daher übernehmen auch arme Kinder die entsprechenden Ansichten ihrer Eltern zum Thema Geld.

Was hält Menschen also vom Erfolg ab? 

  • Angst: Viele haben zu viel Angst alles zu verlieren. Man sollte also früh lernen mit Niederlagen umzugehen. Halte Ausschau nach den richtigen Leuten, die bereits dort sind wo man selbst hin möchte.
  • Faulheit: Ausreden sind der Todesstoß. Sobald man seinem Gehirn sagt das klappt nicht schaltet das Gehirn ab. Man braucht also Gier. Sich immer wieder vorstellen was man haben möchte.
  • Arroganz: Ein Zeichen dafür, dass man etwas nicht weiß. Jedoch nicht zugeben möchte. Arroganz kostet immer Geld.

Das Buch lohnt sich auf jeden Fall zu lesen. Ich habe das Hörbuch genommen. Es besteht aus vielen praktischen Tipps und guten Anregungen für das eigenen Leben.

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